Design konditioniert die Wahrnehmung

Interviews geben macht Spaß! Zum einen, weil der eigene Affe mal wieder Zucker kriegt (pure Eitelkeit!) und zum anderen, weil intelligente Fragen auch immer wieder eine Herausforderung für die eigenen grauen Zellen sind. Na ja, und dann kommt hinzu, dass zumindest ich nicht jeden Tag ein Mikrofon vors Gesicht gehalten bekomme. Für eines dieser besonderen Erlebnisse zeichnet Andrea Przyklenk, Redakteurin von DIE NEWS, einer Plattform für Familienunternehmen, verantwortlich. Ihre Fragen bezogen sich auf die Bedeutung von Design, seine Entwicklung und mein Verständnis von Design als Lehrender und Wissenschaftler. Und meine Antworten mäanderten so durch den Kosmos einer Profession, die auch gleichermaßen ein gesellschaftliches Phänomen ist. Der Artikel beginnt mit der Aussage, dass Design schon längst nicht mehr nur als Produkt sichtbar ist, und endet mit der Prognose der Veränderung des Berufsprofils durch die Digitalisierung. Und zwischendurch wurden aus den „Five Forces“ von Management-Guru Michael E. Porter durch die Ergänzung von Design mal eben sechs Kräfte gemacht – Design ist „sechsy“. Vielen Dank Andrea Przyklenk für die gute Zusammenarbeit!

http://www.ulrich-kern.de/wp-content/uploads/2019/02/Art_111_kern_x1a2.pdf